Ich bin dabei, weil…
Ich in einem Dorf mit Nachbarschaft aufgewachsen bin und ich gerne in guter, nachbarschaftlicher, Gemeinschaft leben möchte. Außerdem möchte ich im Alter nicht vereinsamen und auch für jüngere Menschen, Kinder da sein.
Gemeinschaftliches Wohnen bedeutet für mich auch Gemeinschaftliches Leben, insbesondere wenn es um die Fähigkeit geht, eine Balance zwischen dem Miteinander und dem Bedürfnis des Alleinsein zu finden 😉
Für mich „Gemeinschaftliches Wohnen“ auch gegenseitiger Respekt und Toleranz bedeutet.
Alt und Jung tragen mit ihren unterschiedlichen Talenten zum Wohnen im Quartier bei.
Wohnen im Mehrgenerationenhaus
Wir freuen uns auf ein gemeinsames Miteinander – Leben, das mit Respekt und Toleranz stattfindet. Aktionen und der Austausch der Gedanken sind etwas, auf das wir uns freuen.
Weil ich mir für meine Lebensqualität erhoffe,
- in einer verlässlichen Nachbarschaft zu wohnen,
- mit gemeinschaftlichen Entscheidungen und Aktivitäten,
- in ökologisch bewusster und nachhaltiger Lebensweise,
- Alterseinsamkeit zu vermeiden und jung zu bleiben in einer vielfältigen Gemeinschaft.

„Es braucht ein Dorf“ ist mein Motto für ein nachbarschaftliches Wohnen, ganz unabhängig von den eigenen Wohn – und Familienverhältnissen.
Ich möchte in einer Hausgemeinschaft leben, die sich kennt und wo die Stärken und Schwächen der Mitbewohner*innen akzeptiert und respektiert werden.
Das es Gemeinschafträume und- flächen gibt, in/auf denen man sich trifft und austauschen kann. Eine große Wahlfamilie auf verschiedenen Stockwerken.
Ich möchte mit diesem neuen energieeffizienten Mehrparteienhaus mitten im Zentrum von Niedersprockhövel die Anonymität eintauschen gegen die solidarischen Möglichkeiten einer guten nachbarschaftlichen Gemeinschaft. Unser Mehrgenerationenhaus wird ein Dach bieten für Menschen aus unterschiedlichen Generationen und Kulturen. Wir werden füreinander da sein und die Gemeinschaft stärken.
Ich glaube, mit Spro:Wo gleichgesinnte Menschen gefunden zu haben, die zusammen leben, sich gegenseitig achten, vertrauen und unterstützen wollen, die Lust haben, miteinander was zu unternehmen und Neues kennenzulernen. Gleichzeitig wird es die Möglichkeit geben, sich ungestört in die eigenen vier Wände zurückziehen zu können.
Die Idee zu so einem Projekt hatte ich schon lange und bin sehr froh, das Projekt Spro:Wo gefunden zu haben.
…wir von der Idee bis zur Praxis für uns ein Mehrparteienhaus entstehen lassen, in dem Personen aus unterschiedlichen Generationen zusammenwohnen und sich solidarisch gegenseitig unterstützen. Das ist für mich lebendige zugewandte Nachbarschaft auf Augenhöhe.
… weil ich hier Gelegenheit habe, mit vielen verschiedenen Menschen zusammenzuleben; die verschiedene Interessen haben, sich austauschen und voneinander lernen und Wissen weitergeben.
… weil ich in einer Gemeinschaft leben möchte, die respekt- und rücksichtsvoll miteinander umgeht. Vieles macht gemeinsam mehr Spaß und spart Ressourcen. Eingewoben in ein Netz das trägt …
Ich gern in Gemeinschaft mit Menschen aus allen Generationen leben und mich dabei mit diesen austauschen möchte und sicher bin, dass wir voneinander erfahren und lernen können.
Das Leben in Gemeinschaft bunter und reicher wird und weil ich mich auch im Alter noch weiterentwickeln und wachsen möchte.
In unserem bisherigen Wohnumfeld hatten wir zwar nette Nachbarn, doch der Austausch blieb meist auf Smalltalk beschränkt. Zudem haben wir die Erfahrung gemacht, dass nicht alle unserem lebhaften Familien- alltag mit Offenheit begegnen. Für unsere Kinder wünschen wir uns jedoch eine Umgebung, in der sie willkommen sind, so wie sie sind.
In der Gemeinschaft erfahren Kinder Wertschätzung und Empathie. Sie dürfen sich frei entfalten, und ihr natürlicher Bewegungsdrang wird nicht als Störfaktor empfunden, sondern als Teil des Lebens.
Wir sind überzeugt, dass das generationsübergreifende Zusammenleben unseren Alltag bereichern wird und wir von den Erfahrungen und dem Wissen unserer Mitbewohner profitieren können. Ebenso möchten wir uns aktiv mit unseren Fähigkeiten einbringen und andere unterstützen – sei es in praktischen Bereichen oder durch den gegen- seitigen Austausch im Alltag.
Es heißt: Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf. Für unsere drei Kinder haben wir dieses Dorf nun gefunden – und freuen uns darauf, es mitzugestalten.